Mundus Basisverfahren: Grundlagen für die Wirkungsweise

Äußere und innere Ordnung

Der gesamte Organismus des Menschen als komplexes System ist ein Wahrnehmungsorgan für die Außenwelt/Umwelt wie auch die Innenwelt/Ich und die vielfältigen Beziehungen zwischen diesen beiden Welten.

Sind Innen- und Außenwahrnehmung miteinander und zueinander harmonisch bzw. in Übereinstimmung, fühlt sich der Mensch in sich stabil und eingebettet – „im Reinen mit sich und der Welt“, wie ein Sprichwort sagt.

Manche Menschen können dies z.B. spüren, wenn sie eine Kathedrale, einen alten Tempel, oder auch bestimmte Orte in der Natur besuchen. Viele der alten Kultstätten und Gotteshäuser wurden gemäß "heiliger Geometrie" erbaut, d.h. entsprechend natürlicher und universeller Proportionen wie z.B. dem goldenen Schnitt.

Möglicherweise war die "heilige Geometrie" für die alten Baumeister deshalb so wichtig, da diese dem einzelnen Menschen einen im Außen sichtbaren und fühlbaren klaren Referenzpunkt = Orientierungspunkt bot, an deren Ordnung – in mathematische Proportionen gehüllt - er sich persönlich ausrichten, mit der er sich in eine Übereinstimmung, eine Harmonie bringen konnte. Damit konnten Regulationsvorgänge ausgelöst und gefördert werden, welche die Verbindung mit der "universellen Quelle" spürbar machten.


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